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WERBELEXIKON

A

Abschlagshonorar: ist ein Aufwands- bzw. Präsentationshonorar für Agenturen, die nach einer Präsentation keinen Auftrag erhalten. 
Acrobat Reader: ist ein kostenloses Programm von Adobe; dient der Darstellung von PDF-Dokumenten. 
AdClick Rate: stellt die Effizienz der Online-Werbung dar und steht für die Anzahl der getätigten Klicks (z.B. bei Werbebannern). 
Advertisement: Anzeige
Advertising: Werbung
Advertorial: ist eine redaktionell aufbereitete Werbeanzeige (wichtig: das Advertorial muss gekennzeichnet sein).
Affiliate-Marketing: dabei werden Produkte von Online-Händlern über eine Partnerseite vermittelt. Für die Vermittlung bzw. den Einkauf erhält der Partner (Affiliate) eine Provision.
AIDA-Formel: steht für „attention, interest, desire, action“ und ist eine Formel von Lewis 1898. 
Aktionswerbung: ist eine Verkaufsförderung z.B. durch Anzeigen in Tageszeitungen oder Postwurfsendungen. 
Aktivierungstechniken: sind Techniken zur Erhöhung der Aufmerksamkeit.
Akzeptanz: bezeichnet die positive Einstellung einem neuen Produkt oder einer neuen Werbelinie gegenüber. Um die Akzeptanz zu erproben werden Testpersonen um ihre Meinung gebeten. Ist das Gegenteil der Fall (z.B. dass ein neues Produkt abgelehnt wird) spricht man von einer Reaktanz.
Altarfalz: bezeichnet die Falzung eines Prospektes. Bei einem Altarfalz kann das Prospekt beidseitig aufgeklappt werden.
Andruck: Bezeichnet den Probedruck auf einer Druckmaschine zur Kontrolle der Farbwerte unter druckähnlichen Bedingungen (gleicher Bedruckstoff, Größe 1:1). 
Animiert: bezeichnet die Bewegung z.B. von Werbebannern. Durch die gezielte Animation von Internetbannern kann die Aufmerksamkeit erhöht und gleichzeitig mehr Information untergebracht werden. 
Announcement: Ankündigung 
Artwork: Gebrauchs-/Werbegrafik
Art Director: ist eine nicht geschützte Berufsbezeichnung und steht für leitender Grafiker und setzt eine mehrjährige Ausbildung und Berufserfahrung voraus.
Attachment: ist ein Anhang z.B. ein mitgeschicktes Bild oder Dokument bei einem E-Mail.

 

B

B2B: steht für „Business-to-Business“ und gilt als Bezeichnung für Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen.
B2C: steht für „Business-to-Consumer“ und gilt als Bezeichnung für Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Kunden. 
Banner: ist eine Online-Werbeform und kann statisch oder animiert sein. Standardgrößen im deutschsprachigen Raum (lt. OVK): Medium Rectangle: Größe 300 × 250 px Superbanner: Größe 728 × 90 px Wide Skyscraper: Größe 160 × 600 px Universal Flash Layer: Größe 400 × 400 px Fullsize Banner: Größe 468 × 60 px Halfsize Banner: Größe 234 × 60 px
Benchmarking: dabei wird der eigene Marketingerfolg mit den Entwicklungen der führenden internationalen Konkurrenz gemessen.
Benefitting: Werbeinformation mit Zusatznutzen für den User.
Beschnitt: bezeichnet die bedruckte Fläche, die über das Endformat hinausgeht und nach dem Beschneiden wegfällt. Der Beschnitt dient zur Vermeidung von so genannten „Blitzern“ – das sind weiße Linien die durch Ungenauigkeit beim Papierschnitt entstehen.
Blindtext: ist ein beliebiger Text der als Platzhalter anstelle des tatsächlichen Textes dient. Der Blindtext gibt einen optischen Eindruck von der Gestaltung (Schriftart, -größe, Zeilenabstand) und der Aufteilung innerhalb des Seitenlayouts.
Brainstorming: bezeichnet eine Methode zur Ideenfindung, die neue und ungewöhnliche Ideen in einer Gruppe von Menschen fördern soll.
Brand: Markenname
Branding: kennzeichnet ein Produkt als Marke z.B. durch Bild, Wort- und Namenszeichen, Markenzeichen, Waren- und Gütezeichen.
Breitbahn: die Laufrichtung der Papierfasern verlaufen parallel zur kurzen Seite des Papierbogens, da die lange Seite des Bogens aus der Breite der Papierbahn geschnitten wird. Der richtige Einsatz von Laufrichtungen ist für den Druck erheblich.
Briefing: bezeichnet die Vorgaben und Zielbeschreibungen des Kunden an die Werbeagentur. Beinhaltet z.B. eine Beschreibung des Produkts und der Marktsituation, Marketingziele, Zielgruppenbeschreibung, Werbeetat, Timing usw.
Bund: beschreibt die innen liegende, gefalzte Stelle einer Drucksorte (Buch, Zeitschrift, Prospekt).
Bundsteg: ist der unbedruckte Raum zwischen zwei Seiten (die im Bund zusammenstehen).

 

C

C2B: steht für „ Consumer-to-Business“ und gilt als Bezeichnung für Geschäftsbeziehungen zwischen Kunden und Firmen.
C2C: steht für „Consumer-to-Consumer“ und gilt als Bezeichnung für den Handel zwischen Privatpersonen, z.B. bei Online-Auktionen.
City-Light-Poster: sind Plakate in Leuchtvitrinen im innerstädtischen Bereich.
Claim: ist ein mit dem Markennamen verbundener Werbeslogan.
Clip Art: ist eine Illustrationen (grafisches Symbol).
CMYK: steht für „Cyan (Blau), Magenta (Purpur), Yellow (Gelb) und Key (Schwarz)“. Das sind genormte Farben zur subtraktiven Farbmischung im Vierfarbdruck.
Copyright: Urheberrecht
Corporate Design (CD): es regelt das grafisch ausgearbeitete Erscheinungsbild eines Unternehmens. Dabei spielt eine Widererkennung von Logo, Geschäftsdrucksorten, Typografie, Firmenfarben und Produktdesign eine große Rolle.
Corporate Identity (CI): steht für die Selbstdarstellung eines Unternehmens und wird durch die Unternehmenskommunikation und das Erscheinungsbild (Corporate Design) vermittelt.
Cost-per-Click: bei dieser Werbeform werden Banner nach Anzahl der getätigten Klicks abgerechnet.
Cost-per-Order: bei dieser Werbeform wird abgerechnet je nachdem wie viele Nutzer die Produkte des Werbetreibenden aufgrund der Werbeeinschaltungen gekauft haben.
Creative Director: ist eine nicht geschützte Berufsbezeichnung und steht für Kreativleiter.

 

D

Deadline: Stichtag, Fristablauf, Abgabetermin, Anzeigenschlusstermin
Desktop-Publishing: steht für die Gestaltung am Computer von späteren Publikationen, wie z.B. Broschüren, Magazine, Bücher oder Kataloge.
DIN-Formate: Standardformate nach DIN-Norm
DIN A0 = 841 x 1189 mm
DIN A1 = 594 x 841 mm
DIN A2 = 420 x 594 mm
DIN A3 = 297 x 420 mm
DIN A4 = 210 x 297 mm
DIN A5 = 148 x 210 mm
DIN A6 = 105 x 148 mm
Digitalisieren: steht für das Umwandeln von Bild, Text, Grafiken oder Ton in digitale Daten.
Digitaldruck: bezeichnet eine Drucktechnologie, bei der das Druckbild direkt von einem Computer in eine Druckmaschine übertragen wird.
Digitale Fotografie: bezeichnet das Fotografieren mit Hilfe eines digitalen Fotoapparats. Die Bilder werden nicht auf Filmmaterial belichtet sondern mit CCD-Chips digital erfasst.
Digitalproof: bezeichnet einen, direkt aus den Daten, erstellen Prüfausdruck (ohne Film) zur Überprüfung der Farbverbindlichkeit, der Rasterung oder des Layouts.
Direct Mailing: auch Direktwerbung genannt, steht für den Versand von Werbemitteln per Post z.B. Kataloge, Werbebriefe, Preislisten, Prospekte, Antwort-/Bestellkarten uvm.
Direktmarketing: darunter versteht man Werbemaßnahmen (meist per Post, aber auch Telefon-/Telefaxmarketing) mit direkter Ansprache des Kunden (an genaue definierte Zielgruppen) und der Möglichkeit zur Rückantwort.
Direct Response: bezeichnet die Reaktion z.B. eines Direct-Mailing-Empfängers.
Display: Warenauslage, Paletten-Displays, Boden-Displays (auch Bodenaufsteller genannt), Theken- und Regal-Displays, Deckenhänger usw.
Domain: dient der Identifikation von Internetseiten und ist der eindeutige Name einer Website (www.auer-design.at).
Download: steht für Herunterladen und bedeutet dass Daten von einem Computer im Netzwerk oder dem Internet auf die Festplatte des eigenen Computers übertragen werden.
dpi: steht für „dots per inch“ und gibt die Anzahl der Punkte (Auflösung) pro Zoll (1 Zoll = 2,54 cm) von Ausgabesystemen wie Belichtern, Druckern, Scannern an.
Drahtheftung: auch Rückstichheftung genannt, bezeichnet die Heftung einer Drucksorte mittels Drahtklammern.
Druckvorstufe: auch Prepress genannt steht für alle Prozesse vor dem Druck und ist Teil der Drucktechnik, wie z.B. Scanarbeiten, Bildbearbeitung, Layouterstellung, Ausschießen, Belichtung, Herstellung der materiellen (Film, Platte) oder immateriellen (direkt ins Ausgabemedium eingegebenen) Druckvorlage.
Dummy: bezeichnet eine Attrappe z.B. von Aufmachungsmustern (z.B. bei Verpackungen) oder Prospekten/Zeitschriften und dient der Veranschaulichung des Endproduktes für Kunden aber auch zur Produktion.
Duplexdruck: Bedeutet dass ein Schwarz-Weiß-Bild mit einer Schmuckfarbe gedruckt wird.
Durchschuss: steht für den Zwischenraum zwischen zwei Zeilen (Zeilenabstand).

 

E

E-Business: Geschäftsprozesse auf Basis elektronischer Technologien.
E-Mail: steht für elektronische Post und ist der beliebteste Dienst im Internet. Neben textlichen Nachrichten lassen sich auch Bild- und Textdateien übermitteln.
E-Commerce: steht für den elektronischen Handel im Internet.
EDV: Elektronische Datenverarbeitung
Einzug: steht für das Einrücken des Textes zu Beginn der Absätze.
Etat: ein festes Budget, das für die Werbung eines bestimmten Produktes in einem bestimmten Zeitraum zur Verfügung steht.
Event: ist die Erlebnisinszenierung einer Veranstaltung.
Event-Marketing: bezeichnet die Planung von Veranstaltungen mit dem Ziel der Absatzförderung von Produkten oder zur Imageförderung, z.B. Erlebnisveranstaltungen für Händler, Meinungsführer und Kunden.
Eye Catcher: auch „Eye Appeal“ oder „Eye Stopper“ genannt steht für den Blickfang, der in der Werbung die Aufmerksamkeit des Betrachters auf eine bestimmte Werbebotschaft lenken soll.

 

F

Fade-In: Einblendung
Fadenheftung: bezeichnet eine stabile Buchbindetechnik mit Hilfe von Fäden. Mehrere Falzbögen werden übereinander gelegt und zu einem Buchblock vernäht.
Fadenzähler: ist eine Lupe für das grafische Gewerbe, mit der man Raster, Passer und Schärfen überprüft.
Fade-Out: Ausblendung
Falzen: bedeutet das „Knicken/Falten“ von Papier mittels Werkzeug. Es gibt verschiedene Falzarten, z.B.: Kreuzfalz, Wickelfalz, Altarfalz, Leporello.
Farbenlehre: bezeichnet die Lehre von der Benennung, Ordnung und Wirkung der Farben.
Farbenwirkung: bezeichnet die Auswirkung der Farbgebung auf das Empfinden und die daraus folgende Handlung (z.B. Kaufimpuls).
Mit den Farben verbinden wir unterschiedliche Eindrücke:
Rot = erregend, aktivierend
Orange = vitalisierend, anspornend
Gelb = anregend, aufmunternd
Grün = erfrischend, regenerierend
Braun = beruhigend
Blau = seriös, entspannend, kühl
Violett = mystisch, inspirierend
Gold = dominant, machtvoll
Silber = technisch, neutral.
à der Farbton (hell oder dunkel) und Farbkombinationen können die Assoziation stark beeinflussen
Farbfächer: stellen Farben in bestimmten Farbräumen genormt als Papier- oder Folienmuster dar – damit können Farbbezeichnungen einfach und direkt verglichen werden. Bekannte Farbsysteme sind: HKS, Pantone und RAL.
Farbkalibrierung: um eine farbgetreue Wiedergabe beim Druck zu erreichen, sollten alle am Prozess beteiligten Geräte in Ihrer Farbwiedergabe abgestimmt werden. Farbwerte für CMYK werden numerisch definiert und müssen von den Geräten innerhalb einer Toleranz wiedergegeben werden.
Farbpsychologie: bezeichnet die Lehre der Farbenwirkung (siehe Farbenwirkung).
FAQ: steht für „frequently asked questions“ und bedeutet „häufig gestellte Fragen“.
Feedback: steht für die Rückmeldung/Resonanz auf eine Werbeaktion z.B. die Rücklaufquote eines Kontroll-Coupons auf einer Werbeeinschaltung.
Finishing: steht für die Veredelung von Drucksachen z.B. UV-Lack, Folienprägen/-kaschieren, 3D-Prägen, Rubbeldruck, Effektfarben, Stanzen.
Flattermarken: sind gedruckte Markierungen bei der Buchherstellung, die nach dem Falzen auf dem Bogenrücken sichtbar werden. Sie dienen dem Buchbinder zur Orientierung bzgl. Reihenfolge der Bögen und sind nach der Buchbindung nicht mehr sichtbar.
Flattersatz: bezeichnet eine Satzform, bei der die linksbündig gesetzten Zeilen nach rechts unterschiedlich lang auslaufen.
Flash: ist eine Software zur Erstellung von Animationen. In den neuen Browser-Versionen von Netscape und Microsoft ist der Flash Player als Plug-in integriert.
Flexodruck: ist ein direktes Druckverfahren bei dem die Druckform aus Gummi oder Kunststoff besteht (auch Anilindruck genannt). Wird z.B. zum Bedrucken von Verpackungsmitteln aus Kunststoff, Papier, Karton und Pappe verwendet.
Fließtext: bezeichnet den redaktionellen Teil der in der Grundschrift gesetzt wird (auch Fließsatz genannt).
Flyer: sind kleine Handzettel mit einer Werbebotschaft (auch Flugblatt oder Flugzettel genannt).
Folder: einfach gefaltetes (nicht geheftetes) Prospektblatt (auch Faltprospekt oder Faltblatt genannt).
Font: vollständiger Zeichensatz einer digital gespeicherten Schrift, einschließlich Ziffern und Sonderzeichen.
Freelancer: ist ein freier Mitarbeiter von Werbeagenturen z.B. Texter, Gestalter, Fotografen.
FTP: bedeutet „file transfer protocol“ und ist ein Netzwerkprotokoll zum Austausch von Daten zwischen zwei Rechnern über das Internet.

 

G

Gestürzte Zeile: ist eine senkrecht gestellte Schriftzeile (z.B. auf dem Buchrücken), meist von unten nach oben lesbar.
Give-away: ist ein preiswertes Werbegeschenk, das als Massenartikel zu Werbezwecken im Rahmen von Veranstaltungen an Kunden und Interessenten verschenkt wird. z.B. Kalender, Kugelschreiber und Feuerzeuge
Goldener Schnitt: als Goldenen Schnitt bezeichnet man die Teilung einer Strecke in Abschnitte, deren Größenverhältnis zueinander harmonisch ist. z.B. wenn sich die größere zur kleineren Strecke verhält wie die Summe aus beiden zur größeren.
Guerilla Marketing: bezeichnet die Wahl von ungewöhnlichen Aktionen im Marketing, die darauf abzielen die Marktanteile (des Auftraggebers) mit aggressiven, aber unauffälligen Methoden zu erhöhen.
Grundfarben: sind reine, ungemischte Farben wie z.B. Cyan (Blau), Magenta (Purpur), Yellow (Gelb).
Grundschrift: ist die hauptsächlich verwendete Schrift innerhalb einer Drucksorte.

 

H

Handout: bezeichnet jede Art von Unterlagen (Handzettel, Infos, Muster) die nach Konferenzen, Tagungen, Vorträgen oder Besprechungen ausgeteilt werden.
Headhunter: freier Personalvermittler
Headline: Überschrift, Schlagzeile
HKS-Farben: ist ein Farbsystem, mit 120 Volltonfarben und 3520 Farbtönen für Kunstdruck- und Naturpapiere, das die Farbtreue gewährleisten soll.
Homepage: bezeichnet die Startseite eines Webauftrittes (Website). In den meisten Fällen ist die Homepage auch die Leitseite und enthält neben dem Inhalt auch Links zu anderen Seiten.
HTML: steht für „hypertext markup language“ und ist eine Seitenbeschreibungssprache zur Strukturierung von Texten, Bildern, Links und multimedialen Elementen.
HTTP: steht für „hypertext transfer protocol“ und ist ein Protokoll zur Übertragung von Daten (z.B. zum laden von Webseiten aus dem world wide web in einen Browser).

 

I

Image: bezeichnet den Gesamteindruck z.B. einer Firma.
Imagetransfer: bei einem Imagetransfer soll das positive Image einer Firma, eines Produktes oder eines Prominenten durch Werbemaßnahmen auf andere Produkte übertragen werden. z.B. nutzen Prominente Ihr Image um ein eigenes Parfum auf den Markt zu bringen.
Image-Kampagne: bezeichnet Werbemaßnahmen die nicht direkt auf Verkaufserfolge abzielen, sondern längerfristig eine Verbesserung des Image (Produkt-/Firmenansehens) anstreben.
Impressum: ist eine Herkunftsangabe in Publikationen die Angaben über den Urheber, Herausgeber, Verlag, Autor, verantwortliche Redakteure usw. enthält. Bei Internetseiten ist die Impressumspflicht durch das E-Commerce-Gesetz geregelt.
Imprint: bezeichnet oft den Werbeeindruck z.B. den nachträglichen Eindruck der Händleranschrift im Prospekt.
Infotainment: ein Wortspiel aus „Information“ und „Entertainment“ und bezeichnet die unterhaltsame Vermittlung von Informationsinhalten.
Initial Mailing: Einführungs-Mailing
In-store Promotion: Verkaufsförderung innerhalb der Geschäftsräume.
Intranet: ist ein firmeninternes Rechnernetzwerk.
IP-Adresse: ist eine Adresse in Computernetzwerken bestehend aus vier Zahlengruppen. Die IP-Adresse wird verwendet, um Daten von ihrem Absender zum vorgesehenen Empfänger transportieren zu können.
ISDN: steht für „integrated services digital network“ und ist eine elektronische Kommunikationsform über das Fernsprechnetz, das eine rasche Übertragung von Daten ermöglicht. Wird z.B. von Agenturen zur Übertragung von größeren Daten an Druckereien oder Verlage eingesetzt um den Transportweg einzusparen. Diese Form der Übertragung wird aber immer häufiger von der Datenübertragung per FTP abgelöst.
Italic: auch „kursiv“ genannt, steht für die Schriftauszeichnungsart. Bei diesem Schnitt sind die Buchstaben schräg gestellt.

 

J

Jingle: ist eine kurze, einprägsame Tonfolge oder Melodie, die zur Widererkennung von Produkten (Werbespots, Serienfilme, Shows) dient.

 

K

Kalibrieren: um eine farbgetreue Wiedergabe beim Druck zu erreichen, sollten alle am Prozess beteiligten Geräte in Ihrer Farbwiedergabe abgestimmt werden. Farbwerte für CMYK werden numerisch definiert und müssen von den Geräten innerhalb einer Toleranz wiedergegeben werden.
Kalligrafie: ist die Kunst des Schönschreibens von Hand. Kalligrafieschriften werden im Wechselzug mit Schreibutensilien wie Breitfeder, Pinsel oder Rohrfeder geschrieben.
Kampagne: eine Kampagne bezeichnet eine zeitlich befristete Aktion, die sämtliche Werbeaktivitäten beinhalten kann.
Kaufkraft: steht für das Budget der Kunden zum Kauf von Produkten.
Kernbotschaft: bezeichnet die wichtigste Aussage einer Aktion. Sie muss klar, unmissverständlich und prägnant formuliert sein.
Key-Account-Management: steht für eine kundenorientierte Arbeitsweise, bei der die Kundenbetreuung eine wesentliche Rolle spielt. Dadurch kann sich ein strategischer Wettbewerbsvorteil ergeben.
Key Visual: ist ein zentrales Motiv (Foto, Zeichnung, Bildbotschaft), das eine Botschaft transportiert und den Widerkennungswert steigert.
Klischee: ist ein Bildträger (Druckstock) aus Zink, Kupfer oder Kunststoff zur Reproduktion einer Vorlage im Buchdruckverfahren.
Komplementärfarben: sind sich im Farbenkreis gegenüberliegende Farben.
Konfektionieren: bezeichnet die weitere Verarbeitung von Drucksorten durch Druckereien oder Buchbindereien. z.B. Falzen, Einkuvertieren, usw.
Kontakter: der Kontakter einer Agentur bildet die Schnittstelle zum Kunden.
Kursiv: auch „italic“ genannt, steht für die Schriftauszeichnungsart. Beim kursiven Schnitt sind die Buchstaben schräg gestellt.

 

L

Laminierung: Kaschierung von Papier oder Karton mit Glanzfolie (auch cellophanieren genannt).
LAN: steht für „local area network“ und bezeichnet ein räumlich eingegrenztes Netzwerk, das mehrere selbstständige Rechner zusammenfasst.
Laufrichtung: die Laufrichtung im Papier beschreibt die Anordnung der Zellstofffasern. Bei der Papier- und Kartonverarbeitung ist die Laufrichtung zu beachten, da der Bedruckstoff in dieser Richtung meist steifer ist. z.B. bei der Buchherstellung muss die Laufrichtung parallel zum Buchrücken sein, damit sich die Seiten besser blättern lassen.
Laufweite: beschreibt den Abstand zwischen zwei Buchstaben. Wird dieser größer, spricht man von ‚sperren’, wird er dagegen verkleinert, spricht man von ‚unterschneiden’.
Layout: ist das Sichtbarmachen einer Idee. Ein grafischer Entwurf mit Gestaltungselementen (Texte, Grafiken, Bilder) die dem späteren Original nicht entsprechen müssen z.B. kann Blindtext verwendet werden.
Leaflet: Handzettel, Flugblatt, Flyer
Legende: ist eine Beschreibung der verwendeten Symbole, Signaturen und Farben z.B. auf Plänen oder Landkarten.
Lichtwerbung: Leuchtreklamen, Beleuchtung von Gebäuden und Werbeflächen, Ausleuchtung von Schaufenstern, Laufschriften usw.
Logo: ist ein Waren- und Markenzeichen bzw. ein Firmenschriftzug und Teil des visuellen Erscheinungsbildes einer Firma. Ein Logo kann aus Buchstaben, einem Bilder oder auch aus kombinierten Elementen bestehen. Ein gutes Logo sollte prägnant und wieder erkennbar sein.

 

M

Macintosh: ist ein Computersystem von Apple und findet vor allem im grafischen Gewerbe Anwendung.
Mailing: ist eine persönlich adressierte Massenwerbung z.B. Werbebriefe, Bestellkataloge, Einladungen.
Mail Spamming: als Spam oder Junk werden Massenmails bezeichnet, die häufige zu Werbezwecken unaufgefordert verschickt werden.
Media Analyse: die Media Analyse ist eine halbjährlich durchgeführte Untersuchung zur Erhebung des Medienkonsums der österreichischen Bevölkerung und dadurch der wichtigste Index zur Bestimmung von Werbe- und Anzeigenpreise.
Manual: Handbuch, Leitfaden
Marginalien: Randbemerkungen, die einen Kommentar, einen Hinweise oder eine Korrektur zu einer Stelle des Textes bietet.
Marketing: bezeichnet die marktorientierte Unternehmenspolitik und beschäftigt sich mit dem Absatz der Produkte auf einem Markt. Ein erfolgreicher Marketing-Mix besteht aus vier P’s: Product (Produkt- bzw. Leistungspolitik), Price (Preispolitik), Placement (Distributionspolitik) und Promotion (Kommunikationspolitik).
Marketing Instrumente: die wichtigsten Marketing-Instrumente sind: Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik.
Media-Daten: sind Informationsunterlagen über ein Medium, sie enthalten z.B. Verteilungsgebiet, Auflagen, Anzeigengrößen, Preise, Positionierungsmöglichkeiten usw.
Mediengestalter: ist ein Ausbildungsberuf mit den Schwerpunkten: Werbegrafik, Webdesign, 3D-Animation und Filmschnitt.
Mediaplan: darunter versteht man einen Plan, indem die selektive Nutzung von Massenmedien (Zeitungen, TV, Hörfunk und Internet) zu einem bestimmten Etat festgesetzt wird.
Mittellänge: die Mittellänge (auch x-Höhe genannt) bezeichnet die reguläre Buchstabenhöhe der Kleinbuchstaben – die keine Oberlänge besitzen – wie z.B. x, m, n.
Moiré: unter einem Moiré versteht man ein Fehlmuster (ein schillernder, unerwünschter optischer Effekt), der entsteht, wenn zwei Rasterfilme übereinander gelegt werden. Moirés entstehen z.B. beim Scannen von gedruckten, also bereits gerasterten Vorlagen.
Multimedia: darunter versteht man ein Werk das aus meist mehreren digitalen Medien besteht wie z.B. Video, Computer, Audio, Animationen usw.

 

N

Neue Medien: unter neuen Medien versteht man die Weiterentwicklung der traditionellen Medien (Radio & TV), wie z.B. Internet, Video, DVD, CD, Kabeltext, Bildschirmtext, Teletext, Satellitenfernsehen.
No-name-product: No-Name-Produkte (auch Gattungsmarke genannt) sind Produkte die meist neutral und betont schlicht verpackt sind und preislich im unteren Bereich liegen. z.B. eigene Produkte von Lebensmittelgroßhändlern.

Nutzen: beschreibt die Anzahl der Druckexemplare, die auf einem (Papier-)Bogen platziert werden können. Ein hoher Nutzen bringt Preisvorteile aufgrund des geringen Verschnittes.
Nutzungsrecht: ist ein käuflich erworbenes Recht zur Nutzung von Sachen und Rechten, z.B. der Erwerb von Bildnutzungsrechten.

 

O

Offsetdruck: ist ein indirektes Flachdruckverfahren, bei dem die Bild- und Schriftelemente (über einen Offsetfilm oder digital) auf eine sensibilisierte Druckplatte übertragen werden.’
One-To-One-Marketing: auch 1:1 Marketing, steht für personalisierte Marketingmaßnahmen abgestimmt auf den Kunden. Ziel ist es jedem Kunden ein – auf seine persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenes – Angebot zukommen zu lassen.
Online: ein Benutzer ist online, wenn sein Rechner aktiv mit einem Netzwerk verbunden ist.
Optische Mitte: auch „ästhetische Mitte“ genannt ist ein Begriff der Wahrnehmungspsychologie und bezeichnet die nach Augenmaß empfundene Mitte einer Gestaltungsseite. Die optische Mitte liegt immer oberhalb der rechnerischen Mitte.Outline: ist der Umrisse bzw. die Kontur eines Objektes.
Outsourcing: steht für die Vergabe von Leistungen außer Haus. Es ist eine Form des Fremdbezugs von bisher intern erbrachter Leistung, z.B. beauftragt eine Agentur einen Freelancer zur Umsetzung grafischer Projekte.
Overkill: steht für eine Überladung an Werbemaßnahmen.

 

P

Pantone: ist ein standardisiertes Farbsystem, bestehend aus 14 Basisfarben werden 1.114 weitere Farben für gestrichene und ungestrichene sowie matte Papiere gemischt.
Page Impressions: auch „Page View“ oder „Seitenaufruf“ genannt, bezeichnet die Anzahl der Einzelseitenabrufe innerhalb einer Webseite und gilt als wichtiges Kriterium für die Reichweiten-Analyse der Online-Angebote.
Paginieren: steht für das fortlaufende Nummerieren von Seiten.
PDF: steht für „portable document format“ und ist ein Dateiformat der Firma Adobe. Es dient dem plattform- und programmunabhängigen Austausch von Daten mit Hilfe von Adobe Acrobat. Ein Leser einer PDF-Datei soll das Dokument immer in der Form betrachten und ausdrucken können, die der Autor festgelegt hat. Dabei dient der Acrobat Distiller der Erzeugung, Acrobat Exchange der Ansicht und Bearbeitung und Acrobat Reader zur Betrachtung von PDF-Dateien.
Piktogramm: ist ein Symbol bzw. Ikon, das eine Information durch eine grafische Darstellung vermittelt. z.B. steht ein Symbol mit „Messer und Gabel“ für ein Restaurant, ein Symbol mit einem „Rollstuhl“ für behindertengerechte Einrichtungen usw.
Pitch: steht für eine Wettbewerbspräsentation in der Agenturen gegeneinander antreten.
Pixel: auch Bildpunkt genannt, ist die kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik.
Pixelgrafik: steht für eine Grafik, die aus rasterförmig angeordneten Pixeln (Bildpunkten) besteht, denen jeweils eine Farbe zugeordnet ist. Man findet Pixelgrafiken z.B. bei digitalen Fotos, gescannten Grafiken usw.
Planobogen: ist ein ungefalteter Papierbogen aus der Druckerei.
ppi: steht für „pixel per inch“ und gibt die Anzahl der Pixel (Auflösung) pro Zoll (1 Zoll = 2,54 cm) z.B. von Scannern an.
Preflight: ist eine softwareseitige Prüfung des Ausgabeprozesses und lässt Fehler oder Probleme bereits frühzeitig erkennen – ohne Ausgabematerial zu verbrauchen.
Prägedruck: ist ein Tiefdruckverfahren mit Metallprägestempeln, bei dem Hoch- oder Tiefprägung entsteht und gleichzeitig mit Farbe gedruckt wird. Im Gegensatz zur Blindprägung (Bilddruck), bei der ohne Farbe geprägt wird.
Prepress: auch Druckvorstufe genannt steht für alle Prozesse vor dem Druck und ist Teil der Drucktechnik, wie z.B. Scanarbeiten, Bildbearbeitung, Layouterstellung, Ausschießen, Belichtung, Herstellung der materiellen (Film, Platte) oder immateriellen (direkt ins Ausgabemedium eingegebenen) Druckvorlage.
Promotion: steht für die Absatz- bzw. Verkaufsförderung in Verbindung mit Werbemaßnahme.
Proof: steht für einen farbverbindlichen Ausdruck zur Kontrolle der Farbwerte.
Provider: steht für Anbieter und Dienstleistungsunternehmen. Internet Service Provider bieten Dienstleistungen z.B. im Bereich Internetzugang, Hosting usw.
Prozessfarben: sind genormte Druckfarben: CMYK-Farbsystem: Cyan (Blau), Magenta (Purpur), Yellow (Gelb) und Key (Schwarz) zur subtraktiven Farbmischung im Vierfarbdruck.
Public Relations (PR): PR steht für eine durchdachte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Öffentlichkeit.
Publisher: Herausgeber, Verleger

 

Q

Quelltext: darunter versteht man den lesbaren, in einer Programmiersprache geschriebenen, Text eines Computerprogrammes.

 

R

Recall-Test: testet die Einprägsamkeit (Gedächtniswirkung) einer Werbebotschaft.
Recognition-Test: testet den Wider-erkennungswert einer Werbebotschaft.
Redesign: ist die grafische Überarbeitung von bereits vorhandenen Werbelemente, z.B. kann es aufgrund von Veränderungen sinnvoll sein die Webseite zu redesignen.
Registermarke: auch Passer genannt ermöglicht den genauen Zusammendruck verschiedener Farben.
Reinzeichnung: damit wird nach Freigabe des finalen Layouts begonnen. Es werden die notwendigen druck-technischen Parameter eingestellt (wie z.B. Randbeschnitt, Farbmangement usw.) sowie alle Bilder druckfertig aufbereitet.
Relaunch: bedeutet ein bereits bestehendes Produkt wieder zu beleben / neu anzubieten oder auch zu überarbeiten.
Reminder-Kampagne: soll ein bereits bekanntes Produkt wieder in Erinnerung bringen.
Reprint: unveränderter Nachdruck
Reproduktion: Wiedergabe, Vervielfältigung
Response: bedeutet Rückantwort und ist im Idealfall der erste Schritt seitens des Kunden als Reaktion auf ein Mailing.
Retusche: ist eine nachträgliche Verbesserung eines Originals. In der Werbegrafik geschieht das retuschieren von Fotos mittels Computerprogrammen.
RGB-Farben: sind additive Farben, bestehend aus den Leuchtfarben Rot, Grün und Blau. Nach diesem Farbmodus arbeiten z.B. Monitore.
Ringösenheftung: ist eine Drahtheftung von Drucksorten mir Drahtklammern in einer Weise, dass am Bund Drahtösen zum Abheften gebildet werden.

 

S

Sales Area: Absatzgebiet
Sales Folder: ist ein Folder zur Unterstützung von Verkaufspersonal.
Sales Promotion: steht für die Absatz- bzw. Verkaufsförderung.
Satzspiegel: ist der festgelegte Bereich einer Seite zur Abbildung von Text und Bild (ohne Bodensignatur und Marginalien).
Schleichwerbung: Werbung die sich beabsichtigt oder unbeabsichtigt in Medien einschleicht z.B. Plakatwände, die im Hintergrund von Filmaufnahmen zu sehen sind.
Schriftfamilie: bezeichnet eine Gruppe von zusammengehörenden Schriftschnitten z.B. gehören zur Schriftfamilie Arial die Schriftschnitte normal, kursiv und fett.
Schriftschnitt: bezeichnet eine Schriftauszeichnungsart z.B. sind beim Schriftschnitt „kursiv“ die Buchstaben schräg gestellt.
Screendesign: beschreibt die Gestaltung einer Webseite als Grafik; ein Layout am Bildschirm.
Screening: steht für eine Auswahl/Selektion im Rahmen eines Verfahrens. In der Werbung spricht man davon wenn ein Kunde mehrere Agenturen zu einer Vorstellrunde einlädt, um sich letztlich für eine zu entscheiden.
Scribble: ist ein erster händischer Rohentwurf vom Layout bzw. eine Ideenskizze.
Serifen: als Serife bezeichnet man die Linien, mit denen Buchstaben – quer zur Grundrichtung – beginnen oder abschließen. Wie z.B. die „Füßchen“ auf der unteren Seite eines Buchstabens. Beispiele: Serifenlose Schrift = Arial; Serifenschrift = Times New Roman.
Sitemap: stellt eine Übersicht der Inhaltsseiten einer Webseite dar und ist meist wie ein Organigramm aufgebaut.
Shooting: Aufnahme einer Filmszene oder Fotoserie.
Signet: ist ein dem Logo übergeordnetes Zeichen und Teil des visuellen Erscheinungsbildes einer Firma. Es gibt drei verschiedene Arten: ein Buchstabensignet (gestaltete Buchstaben), ein Bildsignet (bildhafte Gestaltung) oder ein Sinnsignet (abstraktes Zeichen).
Slogan: ist ein einprägsamer Werbespruch, der auf allen Werbemitteln erscheint.
Spam: als Spam oder Junk werden Massenmails bezeichnet, die häufige zu Werbezwecken unaufgefordert verschickt werden.
Spationieren: bezeichnet die Erhöhung von Zeichenzwischenräumen bei Texten z.B. das Sperren von Texten zur Hervorhebung oder zur optimierten Leserlichkeit und beim Sperrsatz.
Sperren: bezeichnet die Erhöhung von Zeichenzwischenräumen zur Hervorhebung von Textteilen.
Sponsoring: Zuwendungen in Form von Geld-, Sach- oder Dienstleistungen mit der Erwartung eine Gegenleistung zu erhalten z.B. Logopräsenz auf Drucksorten oder Bandenwerbung.
Spot: steht entweder für einen Werbekurzfilm bzw. eine Hörfunkwerbung oder einen Punktscheinwerfer.
Storyboard: bezeichnet ein händisch gezeichnetes Drehbuch der Filmhandlung mit kleinen Scribbles der einzelnen Szenen.
Streaming: steht für das Übertragen eines Datenstroms.
Subhead: ist eine der Headline/Schlagzeile untergeordnete Überschrift.
Stylesheet: ist eine Formatvorlage und dient der Trennung von Information und Darstellung. Formatvorlagen gibt es in der Werbegrafik ebenso wie im Webdesign. Sie legen die Formatierung fest wie z.B. Schriftart, Schriftgröße, Farben, Laufweite, Zeilen- und Wortabstand, usw.
SWOT-Analyse: Ist ein Instrument zur Situationsanalyse von: Stärken (strengths), Schwächen (weakness), Chancen (opportunities) und Risiken (Threats).

 

T

Tampondruck: ist ein indirektes Tiefdruckverfahren das in der Werbemittelbranche häufig verwendet wird z.B. zum Bedrucken von Kunststoffkörpern wie Kugelschreiber, Plastikbecher usw.
TCP/IP: steht für „transmission control protocol / internet protocol“ und ist eine Familie von Netzwerkprotokollen worauf die Datenübertragung im Internet basiert.
Teaser: ist eine kurze Ankündigung, die zum Weiterlesen, -hören, -sehen oder -klicken verlocken soll. Ein Blickfang der Aufmerksamkeit erwecken soll, z.B. ein beigefügter Bleistift im Zuge einer Werbeaussendung oder eine Infokästchen auf einer Webseite mit der Möglichkeit zum weiterklicken.
Template: sind Mustervorlagen, welche mit Inhalt gefüllt werden können bzw. bilden sie die Basis für gleich gestaltete Seiten oder Dokumente (sowohl im Druck- als auch im Internetbereich).
Textur: darunter versteht man die sichtbare Oberflächenstruktur einer Grafik, z.B. bei 3D-Modellen die Nachbildung einer Holzstruktur.
Tiefenschärfe: sie beschreibt in der Fotografie den Bereich vor und hinter einem scharf eingestellten Motiv. Je höher die Schärfentiefe umso schärfer sind alle am Bild abgebildeten Objekte. Bei einer geringen Schärfentiefe, ist das Motiv scharf, der Hintergrund hingegen unscharf.
Trademark: ist ein rechtlich geschütztes und eingetragenes Warenzeichen.
Typografie: steht für die „gedruckte“ Schrift (das Schreiben mit Hilfe von Formen) – im Gegensatz zur Handschrift.

 

U

Umbruch: von einem Umbruch spricht man, wenn ein Text auf Spalten und Seiten angepasst wird.
Unbunt: darunter versteht man die Darstellung in Graustufen.
Unterlänge: bezeichnet den Teil der Kleinbuchstaben, der unter die Grundlinie reicht z.B. bei Buchstaben wie g, j, p, g, y.
Urheberrecht: bezeichnet das Recht eines Urhebers an seinem schöpferischen Geisteswerk.
URL: steht für „uniform resource locator“ und wird umgangssprachlich als Synonym für „Internetadresse“ verwendet.
Usability: steht für die Benutzerfreundlichkeit z.B. bei Webseiten (einfache Navigation, schneller Aufbau der Seiten, übersichtliche Gestaltung usw.).
User: Anwender, Benutzer
USP: steht für „unique sales proposition“ und bedeutet Alleinstellungsmerkmal. Ein Leistungsmerkmal nachdem sich ein Produkt deutlich von der Konkurrenz abhebt und ein einzigartiges Verkaufsargument aufweist.
Utility: steht für ein Hilfsprogramm, das auf spezielle Aufgaben spezialisiert ist.

 

V

Vektorgrafik: steht für eine Grafik, die aus mathematischen Formen und Linien besteht, verlustfrei skalierbar ist und wenig Speicherplatz benötigt. Man findet Vektorgrafiken meist bei Illustrationen, Logos, Clip-Arts usw.
Vektorisieren: wenn man aus einer Pixelgrafik eine Vektorgrafik erstellt.
Versalien: Großbuchstaben
Vierfarbendruck: auch Mehrfarben- oder Buntdruck genannt ist eine in allen modernen Druckverfahren angewandte Technik zur Abbildung von farbigen Drucken. Das Druckbild wird durch subtraktive Farbmischung aus den normten Grundfarben aufgebaut: Cyan (Blau), Magenta (Purpur), Yellow (Gelb) und Key (Schwarz).
Vollton: ist eine Schmuckfarbe in der Drucktechnik (nicht gerastert, einfarbig) und wird meist zusätzlich zu den Grundfarben verwendet.
Voucher: Gutschein

 

W

Weißmacher: optischer Aufheller
Weißpunkt: ist der hellste Punkt einer Bildvorlage (auch Spitzlicht genannt).
Weißraum: ist die unbedruckte Fläche einer Drucksorte. Die richtige Aufteilung von bedruckter Fläche und Weißraum spielt bei der Gestaltung eine wichtige Rolle.
Werbeabgabe: ist eine in Österreich existierende Steuer in Höhe von 5% auf entgeltliche Werbeleistungen durch Dritte z.B. Anzeigen in Medien (auch Gegengeschäfte).
Werbetext: Ist ein Text der das Verhalten des Lesers beeinflussen soll.

 

X

x-Höhe: die x-Höhe (auch Mittellänge genannt) bezeichnet die reguläre Buchstabenhöhe der Kleinbuchstaben – die keine Oberlänge besitzen – wie z.B. x, m, n.
XML: steht für „extensible markup language“ und ist eine Auszeichnungssprache zur Darstellung von Daten.

 

Y

Yellow Press: Boulevardzeitung

 

Z

Zeitungsdruck: bezeichnet die Herstellung von Zeitungen und Zeitschriften, meist auf Rollenoffsetdruckmaschinen.
Zentriert: steht für eine mittelachsige Anordnung eines Textes (auch Mittelachsen-Satz genannt).
Zielgruppe: ist ein Personenkreis bzw. der Absatzmarkt an den sich die Werbung gezielt richtet.

 
 
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